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Adventskonzert
Durch die Meisterleistung der vielen Helfer, denen an dieser Stelle noch einmal ein ganz besonderes „Danke schön“ gebührt war die Aula pünktlich zum Konzert weihnachtlich dekoriert und zum Kaffeetrinken eingedeckt.
Nach einem Jubiläumskonzert voller Emotionen und viel Musik, das für uns alle unvergessen sein wird konnten wir unserem Publikum wieder ein tolles Programm präsentieren.
Bei dem ersten Stück „Memory“ erinnerte die 1. Vorsitzende Elisabeth Keinki das Publikum an die ersten Vorspielnachmittage
des Akkordeon Orchesters im Hotel Stadt Kiel, dann wegen Überfüllung das Wechseln in die Aula, dann wegen Renovierungsarbeiten das Ausweichen in die Gogenkroghalle mit 700 Gästen und an die immer wieder tolle Einstimmung auf die Adventszeit.
Auch bei diesem Konzert konnten wir unser Publikum wieder begeistern. Neben den Klängen von Frank Sinatra und Glenn Miller waren „ Zorbas Dance“ und der „Final Countdown“ die herausragenden Stücke des Nachmittags.
Nach der Pause hatten unsere Minikrabben ihren großen Auftritt.
Ihre Stücke „Havanagila“, „Bei mir bist du schön“ ,“Ganz Paris träumt von der Liebe“ , „Der Löwe schläft heut Nacht“ und der „Russlandtour“ bewiesen sie , dass das Übungswochenende im Umwelthaus in Neustadt sich gelohnt hat.
Der Shantychor aus Grömitz hatte stimmungsvolle maritime Weihnachtslieder mitgebracht und leitete damit zum vorweihnachtlichen Teil über.
Nach der Titelmelodie von „Drei Nüsse für Aschenbrödel“ las
Inge Schwer die Weihnachtsgeschichte -op platt – und der Weihnachtsmann brachte alle mit seinen lustigen Versen über jeden einzelnen Spieler zum schmunzeln.
Saskia und Patty sangen voller Spaß das Lied „ Let it snow“ und wurden dafür mit lang anhaltendem Applaus belohnt.
Nach einem Medley der bekanntesten Weihnachtslieder, dirigiert von unserem Gerd ging dieser schöne Nachmittag viel zu schnell zu Ende.
Jubiläumskonzert
Unser Jubiläumskonzert war, wie unser erstes gleichnamiges Stück Memory aus dem Musical „Cats“ von Andrew Loyd Webber ( am 11.5.1961 uraufgeführt, also auch 30 Jahre alt) ein Konzert voller Erinnerungen.
Erinnerungen an 30 Jahre Ostseekrabben .
Wie ein roter Faden zog sich das Motto durch den Abend.
Erinnerungen, die erstmalig gebündelt und in ein Heft gefasst worden sind.
Unsere Chronik :
Dank Uwe Muchow vom „reporter“ und seinem Team, den Verfassern der Texte, Gisela und Tadda, und Gische, die seit 30 Jahren alles von den Ostseekrabben chronologisch geordnet
hat ist es ein interessantes Heft geworden.
Erhältlich ist die Chronik bei der 1. Vorsitzenden Elisabeth Keinki oder bei unseren Konzerten.
Viele Gratulanten aus Politik und befreundeten Vereinen waren an diesem besonderen Abend zu Gast und genossen es bei toller Musik, lustigen Sketchen und einer Fotoshow von Lars einen Blick hinter die Kulissen der Ostseekrabben zu werfen.
Bürgermeister Reimann hob in seinem Grußwort besonders hervor, dass „ die Ostseekrabben als kulturelle Größe aus Neustadt nicht wegzudenken seien“ und auch Fritz Dobler vom Deutschen Harmonikaverband aus Trossingen stellte fest, das „das Orchester fest in seiner Heimat verwurzelt ist und einen guten Ruf genießt.“
Er brachte auch die goldene Dirigentennadel für Ulla mit und würdigte so ihr 30-jähriges Engagement für die „Krabben“.
Auch die Gründungsmitglieder Tadda und Gische wurden für 30 Jahre aktive Mitgliedschaft geehrt.
Musikalisch konnten wir unser begeistertes Publikum mit dem gekonnt in Szene gesetzten „Florentiner Marsch“ , den „Capri Fischern“ als Sketch mit Caro und Thorsten , den schönsten Melodien von Frank Sinatra und Glenn Miller und unserer „Wolga “von der Vielfältigkeit unseres Orchesters überzeugen.
Auch die Minikrabben, die mittlerweile auch schon 5 Jahre alt sind, konnten mit der „Rußlandtour “ und dem Stück „ Der Löwe schläft heut Nacht“ überzeugen.
Für unsere „Ulla“ hatten wir als großen Dank für ihre Geduld mit uns eine besondere Überraschung vorbereitet.
In der „Chronik“ ist ihr ein ganzes Kapitel gewidmet, verfasst von Gisela, in dem ihr musikalischen Werdegang , das Engagement bei der Ausbildung von Kindern ( 342 sind es bis jetzt) und ihrem seit 30 Jahren ungebrochenen Spaß an der Musik die Rede ist.
Erzählt wird auch von ihrer Gabe innerhalb kurzer Zeit einen ganzen Saal zum schunkeln zu bringen.
Wir ließen sie in dem Glauben , dass sie bei dem Stück Music von John Miles mitspielen dürfte, stattdessen hatte Ramon uns die schönsten Melodien von Henry Mancini einstudiert, die er mit Hilfe von Pascal selbst arrangiert hatte. Ulla war beim zuhören sichtlich gerührt .
Als musikalische Gäste hatten wir Uli Rath mit seiner Baltic Brass Band und die Gruppe „Ferryman“ eingeladen, die mit ihrer Musik ebenfalls das Publikum begeisterten.
Nach 4 Stunden Programm waren wir alle kaputt, aber glücklich .
Es war ein toller Abend , mit viel Musik und ........... „Memory“(Erinnerungen).
Am 6. August konnten wir beim Fischeramtsfest des „Neustädter Fischeramtes von 1474“ einmal wieder beweisen, wie gut wir ein voll besetztes Festzelt zum Schunkeln und Mitsingen bringen können. Die Stimmung war einfach super!
Am 28. August ist unser Konzert in Pelzerhaken beim Publikum sehr gut angekommen. Wir bekamen dankbaren Applaus.
Am 2. Juli war ein Auftritt in Laboe geplant. Leider schüttete es wie aus Eimern – wir mussten nach einer Dreiviertelstunde leider abbrechen.
Am 3. Juli spielten wir bei der Ancora-Marina, wir machten wie immer gute musik, und das Publikum freute sich.
Am 17. Juli waren wir ebenfalls bei der Ancora-Marina, auf deren Gelände eine große Ausstellung stattfand. Unser Auftritt war ein bisschen weit ab vom „richtigen“ Geschehen, trotzdem hat es uns Spaß gemacht.
Der Auftritt am 17. Juli in Lübeck war super. Richtig nette ZuhörerInnen, gute Stimmung und viel Applaus. Das mögen wir!
Am 29. Juli hatten wir ein großes Konzert in Kellenhusen. Drei Stunden zu spielen ist anstrengend, aber unsere Musik aus den Bereichen Shanty, Klassik und Swing wurde soooo gut aufgenommen. Einfach toll!
Im
Juni hatte unsere 1. Vorsitzende Elisabeth Keinki alle aktiven Krabben zu ihrem
"runden Geburtstag" eingeladen.
Bei einer eigens für sie einstudierten Hutmodenschau mit musikalischer
Begleitung hatten alle großen Spaß.
Bis früh in den Morgen wurde gelacht und gefeiert.
Am 5. Juni wurde „die Platte“ geputzt auf der Grömitzer Kurpromenade, eine Messingplatte, die wir im vergangenen Jahr gemeinsam mit dem Grömitzer Shantychor gestiftet hatten. Die Putzarbeiten übernahmen Erich und Werner.
Am 7. Juni hatten wir einen gemeinsamen Auftritt mit dem Neustädter Volkstanzkreis. Wir erlebten nicht nur einen wunderbaren Sonnenuntergang sondern wir freuten uns auch über viel Applaus des ausgesprochen fröhlichen Publikums.
Am 11. Juni spielten wir nachmittags beim Neustädter Bratheringsfest auf dem Netztrockenplatz. Das Festzelt war proppevoll, die Stimmung war hervorragend, es wurde mitgesungen und geschunkelt, und die Begeisterung war groß, als Ulla wieder mal „Mein Mann hat Nachtschicht ...“ gekonnt und beherzt von sich gab.
Am 28. Juni spielten wir wieder einmal in Pelzerhaken bei einer gemeinsamen Veranstaltung von NVTK und Ostseekrabben. Wieder gute Stimmung, wieder nette Menschen!
Unsere neue CD ist auf dem Markt! „Tastenzauber“ heißt sie, und sie ist das Beste, was wir bisher gemacht haben! Wir sind alle ganz glücklich!


Am 1, März fand unsere Jahreshauptversammlung bei Andrea Dabelstein im Hotel „EOS“ in Pelzerhaken statt.-Wie immer wurden die Mitglieder mit beschwingter Musik empfangen. Elisabeth konnte als 1. Vorsitzende auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken, in dem wir viel erlebt haben. Das „Wir-Gefühl“ zeigt sich auch in vielen Veranstaltungen, auch gemeinsam mit den Minikrabben. Insgesamt hatten die Ostseekrabben 45 Übungsabende und 24 Konzert-Auftritte. Ein großes Lob bekam unsere Ulla, die als Leiterin das Akkordeonorchester in den drei Jahrzehnten zu dem gemacht hat, was es heute ist. Erstaunlich ist das Repertoire des Orchesters, es reicht von Seemannsliedern und Klassik bis zu Swing, Evergreens und „Ohrwürmern“ aus bekannten Musicals.
Wieder konnten eine große Menge Lebensmittel an die Neustädter Tafel gegeben werden, die von den Mitgliedern gespendet wurden.
Einen Ausblick gab es auf das 30-jährige Jubiläum, das am 26. und 27. November gefeiert werden soll, am 26. mit einem großen Jubiläumskonzert und am 27. mit dem schon traditionellen und immer wieder sehr gut besuchten Adventskonzert.
Am 18. Februar trafen wir uns zu einem gemeinsamen „Frühlingsessen“ in der „Friesenstube“ in Grömitz. Das Essen war lecker, die Stimmung sehr gut, und für den musizierenden „harten Kern“ wurde es ziemlich spät....
Am 19. und 20. Februar war ein Übungswochenende in der Jacob-Lienau-Schule anberaumt als Vorbereitung für die Aufnahme unserer neuen CD. Wir wurden sehr lecker bekocht von sehr lieben Mitgliedern, die Spieler waren zum Schluss ziemlich kaputt aber glücklich, weil diese Übungstage unter Ullas Leitung viel gebracht hatten.
Am 26. und 27. Februar war es soweit. Wir konnten im Tonstudio des Koppelsberg bei Plön unsere neue CD aufnehmen. Das war eine anstrengende Sache, aber wir waren mit viel Freude dabei.
Am 2. Dezember spielten unsere „Minikrabben auf. Sie waren eingeladen vom Seniorenbeirat der Stadt Neustadt in Holstein und untermalten mit sehr gut gespielten Weihnachtsmelodien den adventlichen Seniorenkaffeenachmittag im Hotel „Stadt Kiel“.
Am 17. Dezember spielten wir beim Adventskalender Kremper Tor. Es war so kalt, dass uns fast die Finger auf den Tasten festfroren. Trotzdem war die Stimmung heiter und sehr vorweihnachtlich.
Den „Meerchenzug“ gab es leider nicht mehr, den wir ja sonst auch oft begleitet haben. Schade!
Wir wünschen Ihnen schöne, besinnliche Weihnachtstage und auch im Jahr 2011 viel Freude an unserer Musik!
Am 6. und 7. November hatte Ulla zwei zusätzliche Übungstage angesetzt als Vorbereitung für unser Adventskonzert. Diese beiden arbeitsreichen Tage in der Realschule haben nicht nur viel Spaß gemacht sondern unser Spiel auch noch sehr verbessert. Wir waren richtig stolz auf uns!
Am 21. November spielten wir bei einer Seniorenfeier in Krummesse. Wir hatten ein freundliches Publikum, und wir haben die gute Stimmung genossen.
Am 22. November war die Generalprobe für unser Adventskonzert. Es war eigentlich wie immer. Ulla hat uns gefordert bis zum Gehtnichtmehr und war nicht zufrieden zu stellen. Wir fanden uns eigentlich schon ganz gut. Einig waren wir uns nicht. So muss eine Generalprobe sein!
Unser Adventskonzert am 1. Advent war der absolute Höhepunkt des Musikjahres der „Ostseekrabben“ und der „Minikrabben“. Ein paar kleine Schwierigkeiten bei der Platzierung der Gäste ließen sich beheben, die Aula war knackevoll, ebenfalls die Plätze auf der Balustrade. Tannengrün und rote Kerzen auf den Tischen, ein liebevoll geschmückter Tannenbaum und eine Reihe roter Adventssterne sorgten für ein dezentes weihnachtliches Ambiente, und die vielen gespendeten Kuchen und Torten waren wieder vom Allerfeinsten. Bürgermeister Henning Reimann gab uns zu unserer großen Freude erstmalig die Ehre, und Bürgervorsteher Sönke Sela fühlte sich mit seiner Frau auch in diesem Jahr sehr wohl bei uns. Das hörten die vielen Gäste schon in seinem freundlichen Grußwort. Die Vorsitzende Elisabeth Keinki begrüßte alle Anwesenden und wie darauf hin, dass bei den nächsten Konzerten ein Eintrittspreis erhoben werden müsse.
Die Musik führte uns in einer temperamentvollen Reise von Neustadt nach Ungarn. Die eigentlich hauptsächlich für Streichinstrumente gedachten Melodien auf dem Akkordeon kunstvoll zu präsentieren, das gelang den „Ostseekrabben“ unter der gekonnten musikalischen Leitung von Ulla Borchert und mit Begleitung von Nico Knudsen aus Kiel am Kontrabass grandios. Das Publikum summte, sang und schunkelte mit, und beim Czardas von Vittorio Monti, der einfühlsam und musikalisch absolut virtuos von Ulla Borchert auf dem Akkordeon und Uwe Schümann aus Kiel auf der Violine vorgetragen wurde, bekam mancher Gast vor Begeisterung eine Gänsehaut. Die „Minikrabben“ zeigten ihr erstaunliches Können und auch sie bewiesen, dass das Übungswochenende in der Jugendherberge in Klingberg nicht nur ein Erholungs- sondern auch ein ganz ernsthaftes Arbeitswochenende gewesen war. Mit besonders großer Freude brachten sie den flugs zum „Puszta-Rag“ umgetauften „Kiddie-Rag“ zum besten, und die begeisterten Gäste sahen, dass besonders dieses Stück den Kindern viel Spaß machte. Toll waren aber nicht nur die Melodien, auch die ungarische Dekoration und der Kopfschmuck der Spieler und Spielerinnen. Nach der feurigen musikalischen Reise nach Ungarn trug Gisela Teuchert-Benker eine plattdeutsche Geschichte vor, und selbstverständlich hatte auch der leicht fränkisch sprechende Weihnachtsmann auch in diesem Jahr ein langes Gedicht vorbereitet. Wie in jedem Jahr waren sich die Akteure einig: „Dies war bisher unser allerbestes Konzert!“
Am Wochenende 30./31. Oktober hatten wir das Übungswochenende für die „Minikrabben“. Dieses Mal hatten wir uns in der Jugendherberge in Scharbeutz-Klingberg eingemietet, einer schon etwas betagteren Einrichtung mit dem Charme der 50er Jahre. Unterbringung und Verpflegung waren in Ordnung, es fehlte allerdings ein zweiter Raum zum Üben. Aber kann man immer alles haben? Dafür hatten wir rundherum Wald. Und das war schön!
Geübt wurde mit großer Motivation und viel Ehrgeiz. Ins Bett gehen wollte abends niemand, obwohl eine der Spielerinnen schon mit dem Kopf auf dem Akkordeon selig schlummerte. Besonders viel Freude hatten unsere „Minis“ beim Einstudieren des Kiddie-Rags, einem Musikstück mit ganz vielen Instrumenten. Natürlich mit Akkordeon und Schlagzeug, dazu aber auch mit Rasseln, Lotusflöte, Schnarre, Trillerpfeife, Flöte und sogar einer Autohupe. Gelacht wurde viel und gerne. Durch Pascal, der uns besuchte, kamen wir auch noch zu fachmännisch geleiteter Freiluft-Gymnastik.
Und bei aller ernsthaften Überei unter Ullas Regie haben wir sogar noch einen kleinen Spaziergang durch den Klingberger Wald gemacht.
Es war ein tolles Wochenende! Wir freuen uns alle auf das Übungswochenende für die „Minikrabben“ im nächsten Jahr.
September 2010
Am 11. September machten wir Musik bei den Taubenzüchtern in der Neustädter Ostseehalle. Da waren wir vorher noch nie aufgetreten.
Am 16. September spielten wir in der Grömitzer Strandhalle bei einem gemeinsamen Konzert des Shantychors Grömitz und der „Ostseekrabben“. Die Stimmung war hervorragend, das Publikum hatte viel Spaß und war sehr dankbar, und wir gaben wieder unser Bestes.
Am 7. August konnten wir auf dem „Klosterfest“ in Cismar wieder gute Stimmung verbreiten. Eine „Welt-Premiere“ gab es mit „unseren orchestereigenen Shantysängern Fiete und Hermann“, die souverän ihren ersten Gesangsauftritt vor großem Publikum absolvierten und beherzt und aus voller Kehle Seemannslieder schmetterten. Das hat nicht nur ihnen sondern auch den vielen zuhörenden Freunden der „Ostseekrabben“ sehr gut gefallen.
Am 12. August sollten wir im Rahmen der „Neustädter Trachtenwoche“ auf dem Marktplatz spielen. Leider machte uns Petrus einen dicken Strich durch unsere Pläne, er ließ es aus allen Löchern regnen, so dass an einen Auftritt im Freien nicht zu denken war. Der Umzug in die Aula der Jacob-Lienau-Schule war die einzige Möglichkeit, unser Konzert abzuliefern. Die wenigen Gäste, die bereits zu Beginn unserer Musik lauschten, wurden bald mehr, und so klappte der Programmpunkt trotz fehlender Werbung doch noch sehr gut. Im Anschluss an das Konzert haben wir es genossen, mit den vielen Menschen aus den verschiedensten Ländern zu feiern.
Am 15. August spielten wir bei einer Veranstaltung im Oldenburger Wallmuseum. Und das war Spitze!!
Am 22. August hatten wir wieder ein Konzert in Rettin. Wir spielten dort beim Promenadenfest, hatten ein tolles Publikum und viel Spaß.
Am 28. August wurde die „Fußgängerzone Kremper Straße“ 20 Jahre alt, und wir durften zum Geburtstag aufspielen. Wir haben bei schönem Wetter die gute Stimmung genossen und unsere Zuhörer auch.
Am 29. August spielten wir im Saal des Kurbetriebs Pelzerhaken. Die Finger flogen nur so über die Tasten, unsere Musik war wieder Klasse. So sah es auch unser sehr dankbares Publikum. Der Abend hat allen viel Freude gemacht.
Am 11. Juli machten wir Musik bei den Heiligenhafener Hafentagen. Das Wetter war prima, die Stimmung auch. Hat Spaß gemacht, und wir haben ein Super-Konzert abgeliefert.
Am 13. Juli hatten wir wieder mal einen gemeinsamen Auftritt mit dem Neustädter Volkstanzkreis in Pelzerhaken auf dem Seebrückenvorplatz.
Am 17. Juli spielten wir in Rettin. Das Publikum war sehr angetan und hat gut mitgemacht. Das hat uns natürlich gefallen.
Am 24. Juli hatten wir unseren Fototermin mit dem Fotografenmeister Harald Poppke auf der „Lisa von Lübeck“. Das war eine tolle Geschichte. Der „Meister“ knipste uns wieder und wieder aus den verschiedensten Blickwinkeln, bis er endlich mit den Aufnahmen einigermaßen zufrieden war. Und die Mühe hat sich wirklich gelohnt. Die Bilder sind richtig toll geworden!
Beim Fischeramtsfest auf dem Netztrockenplatz am Neustädter Hafen am selben Tag brachten wir wieder so richtig Stimmung „in die Bude“, das große Zelt war gut besucht, die Gäste sangen und klatschten mit und hatten viel Freude an unserer Musik.
Vom 4. – 6 Juni war ein Teil der Ostseekrabben auf Amrum. Wie schon seit vielen Jahren spielten wir mit den Amrumer Freundinnen zu den traditionellen „Lammtagen“ in Norddorf auf. Untergebracht und liebevoll umsorgt wurden wir von den Amrumer Frauen, die keine Mühen scheuten, uns den Aufenthalt auf der zauberhaften Insel so schön wie möglich zu gestalten. Beim Konzert auf der Hüttmannschen Wiese wurde sogar das Tanzbein von einigen der vielen Besucher geschwungen, ein Zeichen dafür, mit wieviel Pep auch dieses Konzert gespielt wurde. Trotz Sonnenschein wehte ein ordentlicher Wind, der die Spieler leider ein bisschen stark abkühlte. Trotzdem fuhren wir mit rot gebrannter Nase und dankbarem Herzen für die wohltuende Gastfreundschaft wieder nach Hause und freuen uns auf die Lammtage im nächsten Jahr.
Am 8. Juni spielten wir bei einem Heimatabend in Pelzerhaken auf. Der Neustädter Volkstanzkreis zeigte seine Tänze, und die Krabben ließen ihre musikalischen Finger auf den Tasten tanzen. Die anwesenden Gäste haben den beschwingten Abend sehr genossen.
Am 27. Juni feierte das Fischeramt sein Bratheringsfest, und die Ostseekrabben zeigten den vielen Einheimischen und Touristen, wie man mit flotter Akkordeonmusik ein Zelt zum Mitmachen bringt. Wenn Ulla sich in Positur stellt und singt „Mein Mann hat Nachtschicht, heut` kannste komm`!“, dann gibt es kein Halten mehr, dann schunkeln und klatschen aber auch wirklich alle! Toll, Ulla, wie Du das immer wieder hinkriegst!
Am 1. Mai wurde bei Ahrens in Merkendorf der Maibaum gerichtet, und wir spielten dazu auf.
Vom 20. – 23. Mai hatten wir das Akkordeonorchester Helmut Lottes zu Besuch. Untergebracht waren alle gemütlich und lecker im „EOS“ in Pelzerhaken. Dort wurde von den Wirtsleuten nicht auf die Uhr geguckt, und so gab es oft bis in die späten Nachtstunden noch flotte Akkordeonmusik in Pelzerhaken. Sowohl der Shanty-Chor Grömitz als auch wir hatten für die Gäste aus Oberfranken ein abwechslungsreiches und interessantes Programm vorbereitet, das ihnen unsere Heimat von der schönsten Seite zeigte. Das Konzert im „Klosterkrug“ in Cismar war sehr gut besucht, die Organisation klappte fast reibungslos und als die Bayern nach Hause fuhren, hatten sich Freundschaften besonders zwischen den jungen Musikanten aus Nord und Süd verfestigt. Wieder dabei waren auch unsere Freunde Hans und Inge Opel.
Am 3. April hatten wir einen Auftritt in Großenbrode. Es war wahnsinnig kalt, wir konnten nach einer Zeit kaum die Finger bewegen. Trotzdem war die Stimmung heiter, und das Laufpublikum hatte viel Freude an unseren flotten und beschwingten Melodien.
Am 4. April waren wir wieder einmal in Dahme. Die Stimmung ist dort immer hervorragend. Das Wetter war prima, die Menschen dort waren heiter und fröhlich – es war alles vom Feinsten!
Am 24. April fand in der Aula an der Jacob-Lienau-Realschule ein Heimatabend gemeinsam mit dem Neustädter Volkstanzkreis statt. Diese Veranstaltung hätte mehr Besucher verdient gehabt.
Am 30. April fuhren wir mit dem Bus nach Hamburg. Ziel war eine Aufführung des Musicals „Tarzan“. Sooowas Tolles! Hellauf begeistert waren wir alle, und wir zehren sicher noch lange von diesem schönen Abend, den Elisabeth für uns organisiert hat.
Am 2. März hatten wir unsere Jahreshauptversammlung bei Andrea Dabelstein im „EOS“ in Pelzerhaken.
Wieder war ein großer Tisch mit Lebensmittelspenden für die „Tafel“ aufgebaut, die Frau Förster später abholte.
Unsere Vorsitzende Elisabeth Keinki ehrte etliche Mitglieder für insgesamt 120 Jahre aktive oder passive Mitgliedschaft mit einer Urkunde vom DHV und herzlichen Grüßen von Frau Schell vom DHV-Vorstand, einer Rose und einem kleinen Präsent vom Akkordeon-Club. Die Ostseekrabben haben 209 Mitglieder, jetzt 25 Orchesterspieler und 18 Minikrabben. Sie gab einen Rückblick über die vielen Aktivitäten im letzten Jahr, insbesondere auf den Workshop mit 32 Kindern und dankte der Familie Ahrens noch einmal für die kostenlose Verpflegung. Bei der Stadt Neustadt in Holstein bedankte sie sich für die Nutzungsmöglichkeit der Aula für die Übungsabende und Wochenenden und das Adventskonzert.
Für die großzügige Geldspende durch Gisela Teuchert-Benkers Marmeladen-Aktion und das Nähen der Notenbehänge durch Rosa-Rita Stühmer gab es ebenfalls ein Dankeschön und Blumen.
Das Übungswochenende mit den Minikrabben in der Jugendherberge in Fehmarn war für alle ein tolles Erlebnis.
Die Ostseekrabben waren auch wieder unterwegs. Im Mai besuchten sie gemeinsam mit dem Grömitzer Shantychor das Akkordeonorchester Helmut Lottes in Oberfranken, im Juni waren sie auf Amrum und spielten auf zu den traditionellen „Lammtagen“ in Norddorf, und im Juli ging es zum Neustadt-Treffen nach Neustadt/Spreetal. 15 Auftritte in der näheren Umgebung sind der Beweis dafür, dass die Ostseekrabben die Musik machen, die gern gehört wird. Das Adventskonzert war wieder super! Dieses Mal hatte Ulla mit uns Melodien von Glenn Miller und aus den 20er und 30er Jahren eingeübt. Unvergessen der Auftritt der „Harmony girls“ und dem Kleinen grünen Kaktus!!
Die Planung für 2010 läuft: Es soll eine neue CD aufgenommen werden, pünktlich zum 30jährigen Jubiläum soll sie auf den Markt kommen.
Ulla, unsere engagierte musikalische Leiterin erzählte mit launigen Worten über das vergangene Jahr, und Christa, unsere Jugendwartin, wies auf die Teilnahme der Minikrabben beim „Meerchenzug“ hin – eine tolle Werbemöglichkeit für die kleinen und großen Krabben.
Sylvia gab den Kassenbericht. Wir werden unser 30jähriges Jubiläum angemessen feiern können.
Unter der Wahlleitung von Dieter Skopyrla wurden Tadda als 2. Vorsitzende, Ulla als musikalische Leiterin, Ramon als Schriftführer, Gisela für Presse und Werbung und Gerd als Revisor einstimmig gewählt.
Weil Pascal in Koblenz studiert, wird Veronika neben Christa die Krabben im Stadtjugendring Neustadt in Holstein vertreten.
Frau Henke vom „reporter“ hat von unserer Sitzung fast liebevoll berichtet, das hat uns alle sehr gefreut.
Am 17. März übergab Elisabeth Keinki an einige Minikrabben, die seit 5 Jahren „dabei“ sind, Ehrenurkunden des Deutschen Harmonikaverbandes. Außerdem wurde von Gisela ein „Marmeladengeld-Scheck“ in Höhe von 450 Euro übergeben, mit dem ein Teil des Übungswochenendes der „Lütten“ im Herbst mitfinanziert werden soll.
Am 20. Februar hatte der Vorstand zum DVD´s gucken in die „Dorfschänke“ Merkendorf geladen. Wir hatten alle viel Spaß an den schönen Aufnahmen vom Adventskonzert. Großes Dankeschön an Pascal und Lars für ihre viele Arbeit!
Der Nachmittag hat allen nicht nur wegen der tollen Aufnahmen so gut gefallen, nein, Familie Ahrens hatte ein ganz leckeres Bufett vorbereitet, das uns allen ausgezeichnet schmeckte.
Am nächsten Tag waren wir den ganzen Tag bei der Ehrenamtsmesse in Oldenburg. Natürlich haben wir wieder ein tolles Konzert abgeliefert. Es dauert ja immer nur kurze Zeit, bis Ulla alle „ingange hat“. Wir haben aber überlegt, ob wir das in den nächsten Jahren auch noch machen. Ein ganzer Tag vor Ort in einem Saal mit vielen Ständen und relativ wenigen Besuchern, dazu eine Organisation, die uns beim Konzert fast versteckte . Nö, das macht uns eigentlich nicht so sehr viel Freude!
Mit richtig guter Stimmung begann – wie man es bei uns gewohnt ist - auch unser traditionelles Neujahrs-Konzert am 16. Januar 2010 im Ostseebad Dahme. Wir hatten nicht nur viel Schnee sondern auch Besuch aus Selb in Oberfranken. Timo spielte das erste Mal bei einem so großen öffentlichen Auftritt, und er hat seine Sache richtig gut gemacht! Erstmalig ließ man in Dahme das letzte Jahr mit einer Dia-Show Revue passieren und kassierte einen kleinen Obolus als Spende für die Kinder in Haiti für das leckere Bufett.
Das Akkordeon Orchester Ostseekrabben und das Jugendorchester Minikrabben bedankten sich bei allen, die
dazu beigetragen haben, dass sie und wir so viel Spaß an der Musik haben.
Alles Gute im neuen Jahr!
Dezember 2009
Alle Jahre wieder ....
Alle Jahre wieder ... und doch immer wieder schön! Unser Adventskonzert!
Kaum waren die Plakate und die Presseankündigungen erschienen, klingelten die Telefone, und ganz schnell waren die 400 Sitzplätze in der Aula der Jacob-Lienau-Realschule vergeben. Dieses Mal gab es nicht nur Melodien aus den 20er und 30er Jahren, auch die Kostüme passten in diese Zeit. Tolle Fotos im Foyer, geschossen von Lars Winter, zeigten die Ostseekrabben in der „heißen“ Bekleidung der damaligen Zeit.
Auch in diesem Jahr konnte Elisabeth Keinki Bürgervorsteher Sönke Sela begrüßen, der es sich nicht nehmen ließ, in einem sehr freundlichen Grußwort den Ostseekrabben für ihren engagierten Einsatz bei den verschiedensten Anlässen in der Stadt ausdrücklich zu danken. Er versprach, dass dem Orchester auch weiterhin die Aula zur Verfügung gestellt wird. „Denn“, so der Neustädter Bürgervorsteher, „wenn die Ostseekrabben loslegen, dann brummt es richtig.“ Und der lang anhaltende Applaus gab ihm Recht.
Gisela Teuchert-Benker erzählte in einer launigen Moderation, wie umfangreich die Vorbereitungen für ein solches Adventskonzert sind – davon konnten sich bisher nur die wenigsten eine Vorstellung machen. Damit leitete sie über zu einem flotten Auftritt der „Harmony Sisters“ mit einer Playback-Show, die vom Publikum mit ausgiebigem Beifall bedacht wurde. Die Kostüme, die Choreografie und die passende Musik kamen wirklich gut an bei den Besuchern.
Ulla Borchert, die musikalische Leiterin, hatte wieder ein Super-Programm mit vielen beliebten und bekannten Melodien zusammengestellt, durch das sie in ihrer heiteren und engagierten Art führte.
Die „Wihnachtsgeschicht op platt“ wurde erstmalig von Gisela Teuchert-Benker vorgetragen, die damit vielen Gästen eine große Freude bereitete. Der Weihnachtsmann mit leicht fränkischem Akzent hatte ein langes Gedicht gereimt und war damit auf alle Kinder der Minikrabben in wirklich einfühlsamer Weise eingegangen.
Alles war wieder rund, waren sich die Akteure und die Gäste einig. Und – wie in jedem Jahr nach dem schönen musikalischen Nachmittag bei Kaffee, leckerem Kuchen und gemütlichem Kerzenschein – hörte man: Dies war bisher das allerschönste Konzert!
Am 5. Dezember, dem zweiten Adventssonnabend, nahmen Spielerinnen und Spieler der Ostseekrabben und der Minikrabben am Märchen-Umzug in Neustadt teil. Sie verteilten an die vielen Zuschauer am Straßenrand Äpfel, Nüsse und Apfelsinen und machten durch diese Aktion eine tolle Werbung für unser Akkordeonorchester.
Übung macht den Meister ....
Ein ganz tolles musikalisches Wochenende verlebten die Minikrabben mit einigen Ostseekrabben in der gemütlichen Jugendherberge in Burg auf Fehmarn. Hier ging es um die Vorbereitung des traditionellen Adventskonzerts, in dem die Minikrabben vor vielen Gästen zeigen können, was sie im Laufe des Jahres gelernt haben. Mit großer Begeisterung waren die Jungs und Mädchen dabei, sowohl mit dem Akkordeon als auch mit zwei Schlagzeugen richtige Melodien einzustudieren. Selbst lange nach dem Abendessen, schon im Schlafanzug, übten sie weiter und waren trotz der fortgeschrittenen Tageszeit kaum zu bewegen, ihre Betten aufzusuchen. Trotz des kalten Wetters genoss man die idyllische Stadt Burg, das leckere Essen, die gute Unterkunft und das schöne Miteinander!
September 2009
Das Fischerbudenfest am 5. September in Dahme war wieder ein absolutes Highlight in unserem Programm. Schönstes Spätsommerwetter, allerbeste Stimmung, schwungvolle Melodien von der Waterkant. Und das alles mit fröhlichen Gästen und unseren vertrauten Freunden und Freundinnen aus Dahme. Hat wieder richtig Spaß gemacht!
Am nächsten Tag war unser Promenadenkonzert in Pelzerhaken vorgesehen. Gespielt haben wir auf Wunsch der Kurverwaltung in Rettin. Der starke Auftritt der Ostseekrabben hätte eine bessere Werbung und damit eine größere Resonanz verdient, aber die Gäste, die uns zuhörten und beherzt in die Melodien einstimmten, hatten viel Spaß an unserem lebendigen und fröhlichen Spiel.
Am 12. September spielten wir beim Hafenfest in Grömitz bei strahlendem Sonnenschein und unglaublich gutem Zulauf. Es wurde mitgesungen und geschunkelt, und es tanzte der Bär, als Ulla von der Bühne mit dem Lied „Mein Mann hat Nachtschicht, heute kannste komm`“ die Stimmung anheizte. Ein ganz toller Auftritt, der nicht nur uns sondern auch den Zuhörern ganz viel Freude gemacht hat.
Am 1. Juli bereicherten wir das Festprogramm des „Rosenhof“ in Pönitz durch unsere Musik. Wir spielten Melodien verschiedenster Genres und machten den Gästen und auch den Bewohnern und Bewohnerinnen der Seniorenresidenz damit viel Freude.
Vom 3. – 5. Juli waren wir in Neustadt/Spreetal beim 31. Neustadt-Treffen. Wir hatten einen gemeinsamen Bus der Fa. Möller, der für den Zweck hervorragend dekoriert war.
In dem kleinsten aller Neustädte, der Ortsteil Neustadt/Spreetal hat z. Z. genau 399 Einwohner, hatten sich die Organisatoren bei der Vorbereitung dieses Großereignisses wirklich allergrößte Mühe gegeben. 1300 Gäste aus 36 Städten mit dem Namen „Neustadt“ mussten ein Bett haben, mussten beköstigt werden und brauchten Platz im Festzelt. Alles in allem waren wir mit dem Programm zufrieden, wir hätten uns allerdings mehr Einigkeit „unserer Neustädter“ gewünscht, denn außer unserem Bus war ein zweiter dort mit Vertretern der Politik und des Fischeramtes, und wir hatten bei der Vorstellung unserer Stadt fast den Eindruck, die Ostseekrabben und die Volkstänzer gehörten nicht dazu. Trotzdem haben wir unser schwungvolles Musikprogramm abgeliefert, und wir haben im Nachhinein doch viel erzählt über unsere Erlebnisse im kleinsten „Neustadt in Europa“ und oft von Herzen gelacht.
Am 23. Juli haben wir ein Konzert in Schönberg gegeben. Am Schönberger Strand haben wir für viele Zuhörer maritime und Unterhaltungsmusik gespielt. Der Applaus hat uns gut getan.
Das erste Juni Wochende verbrachten wir auf Amrum, wieder liebevoll untergebracht durch Waltraud Lübben und Barbara Martinen in privaten Betten. Auf Hüttmanns Wiese spielten wir zu den Norddorfer Lammtagen auf. Eine Freude war es für uns und die vielen Gäste.
Am 27. Juni griffen die Ostseekrabben wieder beherzt in die Tasten und erfreuten die vielen Zuhörer mit einem unterhaltsamen maritimen Programm zur Feier des Bratheringsfestes des Neustädter Fischeramts von 1474.
Am 29. Juni hatten wir einen großen gemeinsamen Auftritt mit dem Grömitzer Shantychor in der Strandhalle Grömitz. Wie immer waren die Gäste begeistert, und das Programm hatte den herzlichen Beifall auch verdient.
Am 30. Juni hatten wir einen gemeinsamen Auftritt mit dem Neustädter Volkstanzkreis auf dem Seebrückenvorplatz in Pelzerhaken. Wir finden, diese Veranstaltung hätte mehr Resonanz verdient. Trotzdem haben wir viel Spaß gehabt, schon bei der fröhlich-frischen Moderation unseres Programms durch unsere Ulla.
Der Mai fing schön an. Wir spielten auf beim Maibaumrichten bei der „Dorfschänke“ in Merkendorf. Die Aktion hätte mehr Besuch verdient, aber wir haben Spaß gehabt und waren bei der Familie Ahrens wieder gut aufgehoben.
Am 3. Mai übernahmen wir den musikalischen Part, als unsere Gisela zum 70. Geburtstag ihres Mannes Hermann Benker im „Marienhof“ sein bisheriges reiches Leben in Zehn-Jahresschritten Revue passieren ließ.
Erschöpft aber zufrieden kamen wir von einer Reise vom 21. – 24. Mai 2009 nach Hof/Oberfranken zurück. In einem Interview hatte Elisabeth die Möglichkeit, unsere Stadt auch im Süden Deutschlands bekannt zu machen, sie konnte auch auf die Trachtenwoche im nächsten Jahr hinweisen, auf die „Küstenwache“ und natürlich auch auf die „Traumschiffe“ der Reederei Deilmann und die Ancora-Marina.
„Begonnen hat die ganze Geschichte“, so erzählt Ulla Borchert, „weil wir Hans und Inge Opel aus Hof bei einem Konzert der „Ostseekrabben“ auf der Nordseeinsel Amrum kennen lernten. Hans Opel spielt jetzt im Akkordeonorchester Hans Lottes, das in Oberfranken einen sehr guten Namen hat. Das Ehepaar Opel war nicht nur Gast bei den letzten Adventskonzerten, sie luden die „Ostseekrabben“ nach Oberfranken ein, um gemeinsam mit dem dortigen Akkordeonorchester ein Konzert zu geben. Hans und Inge Opel bereiteten ein sehr interessantes Programm vor und besorgten Unterkünfte in einem gemütlichen Landgasthof. Hans Lottes, der Leiter des gleichnamigen Akkordeonorchesters, freute sich auf die „Kolleginnen und Kollegen aus dem hohen Norden“. Weil die Oberfranken dem Publikum gern auch einen „maritimen Chor“ bieten wollten, nahm Elisabeth Keinki Kontakt zum Grömitzer Shantychor auf, der bei seinen Auftritten oft von „Ostseekrabben“ begleitet wird und der gern das Angebot annahm, die „Ostseekrabben“ zu begleiten..
Und so füllte sich die Sporthalle im Ort Oberkotzau bei Hof bis auf den letzten Platz, als das Konzert „Musik hoch 3“ stattfand. Über drei Stunden wurde das dankbare Publikum musikalisch verwöhnt – von dem hervorragenden heimischen Orchester Hans Lottes, dann von dem flotten und musikalisch mitreißenden Programm des Akkordeonorchesters „Ostseekrabben“, das die nimmermüde Ulla Borchert in gewohnt engagierter Art vorbereitet hatte und den Darbietungen des Shantychor Grömitz mit Akkordeonbegleitung der „Ostseekrabben“.
Ein besonderer Leckerbissen war ein fränkischer Abend, an dem die „Ostseekrabben“ gemeinsam und im Wechsel mit dem Akkordeonorchester Hans Lottes zeigten, was sie können. Eine unermüdliche Ulla Borchert sorgte für gute Stimmung, sie moderierte den Abend gekonnt, witzig und spritzig, und sie band den Shantychor Grömitz in das Programm mit ein. Die virtuos gespielte gemeinsame Akkordeonmusik der Neustädter und der Hofer allerdings sorgten für ein ganz besonderes Flair an diesem Abend, und „länderübergreifend“ war man sich darüber einig, dass dieser gemeinsame Musizierabend ein ganz toller, ein ganz besonders schöner war und sicher allen noch lange in guter Erinnerung bleiben wird. Die unglaublich gastfreundlichen Wirtsleute machten uns Gästen aus Schleswig-Holstein ein ganz liebes Kompliment: „So was wie mit Euch hat unser Dorf noch nicht erlebt, so was Schönes!“
Das war eine tolle Atmosphäre! Blauer Himmel, strahlender Sonnenschein, viele vergnügte Menschen auf dem Neustädter Markt, die sich nicht nur über den kleinen netten Ostermarkt freuten sondern die auch unserer flotten Musik am Ostersonnabend lauschten und sich darüber freuten. Das hat richtig Spaß gemacht! Und das Foto im Reporter ein paar Tage später war gut und hat uns wiederum gefreut. Danke, liebe Roswitha Bauer!
Am selben Tag fuhren wir anschließend ins Ostseeheilbad Dahme zu unserem zweiten Auftritt. Wetter, Himmel, freundliche Menschen, dazu das Rauschen der Ostsee und das Geschrei der Möwen, die auch etwas zum Flair des Narzissenfestes beitrugen. Fröhliche Stimmung – aber zwei Konzerte am Tag sind anstrengend, auch wenn der Applaus uns freute.
Am 18. April waren wir Gäste und Teil des Programms bei der Feier des 50. Geburtstages von Petra und 60. Geburtstages ihres Mannes
Fiete Drobner unsere Freunde und Gönner , die in Neustadt im Marienhof feierten. Wir haben ihnen herzlich gern aufgespielt, konnten wir ihnen doch auf diese Weise wenigstens einen kleinen Dank abstatten für ihre großzügige Unterstützung in den letzten Jahren. Die Ostseekrabben gratulieren herzlich, liebe Geburtstagskinder!
März 2009
Erfolgreicher Workshop
Dies war der Abschluss eines musikalischen Wochenendes, mit dem die Ostseekrabben Neuland betraten und großen Erfolg hatten. Ulla Borchert, die musikalische Leiterin des Akkordeonorchesters Ostseekrabben, hatte mit einigen ihrer Mitspieler und Mitspielerinnen ein Konzept erarbeitet, nach dem die Kinder im Alter von 7 – 15 Jahren an handgemachte Musik hergeführt werden konnten. Durch ihr Können und ihre Lust an der Musik nahmen die Unterweiser die Lütten und auch die größeren Kinder mit. Alle arbeiteten zwei Tage lang konzentriert und trotzdem mit viel Freude. Wichtig war für die ganz Kleinen die Heranführung an die verschiedenen Instrumente, das Erlernen von Rythmik und natürlich auch Notenkunde. In allen Gruppen wurde mit Freude, Ehrgeiz und viel Lust geübt. Dank der Großzügigkeit der Familie Ahrens von der „Dorfschänke“ gab es an beiden Tagen ein leckeres Mittagessen, das allen sehr gut schmeckte. Zum Schluss des musikalischen Schnupper-Wochenendes zeigten die Teilnehmer, was sie an den beiden Tagen eingeübt hatten, vor einem erfreulich großen Publikum. So spielten Jannis und Robbie von den „Black Stripes“, (ihrem neuen „Künstlernamen) „Seven Nation Army“ auf ihren Gitarren, die 7jährige Lilly hatte bei Hella und Elisabeth den „Mäusetanz Nr. 2“ eingeübt und spielte ihn vor, Nicola, Janne und Thimo spielten den „Mäusetanz Nr. 1“ und dazu noch „Summ, summ, summ“. Die von Dieter und Christian geleitete Gitarren-Gruppe hatte sich etwas ganz besonders Schönes ausgedacht. Ein selbstkomponiertes und eigens für diesen Workshop getextetes Lied wurde durch die Mitglieder der Gruppe „Heiße Saiten“ Leonie, Lara, Lina, Till und Nadja gekonnt zum besten gegeben. Die MiniMini Akkordeon-Gruppe mit Kathleen, Hendrik, Margarita, Nadine und Johann, begleitet von Anja auf der Gitarre spielte „Am Wegweiser“. Ulla, Lissy und Lina spielten gekonnt das Lied vom Tüdelband, die Gruppe Bloody Mary mit Pascal, Ramon, Kennet, Emma, Fenja und Samuel erfreuten die Gäste mit „Where is the love“, und alle miteinander spielten nicht nur die Feierabend-Ouvertüre sondern auch Highland Cathedrale.
Die „Ostseekrabben“ wollen ein solches Angebot wiederholen. Elisabeth Keinki dankte der Stadt Neustadt dafür, dass die Räume der Realschule kostenfrei benutzt werden durften, den Betreuerinnen und auch der Familie Ahrens für das kostenfreie Mittagessen. Ulla Borchert als musikalische Leiterin war stolz auf ihre Ostseekrabben, die mit viel Lust, Liebe und Kompetenz den Kleinen die Musik nahegebracht hatten.
Musik-Workshop für Kinder von 8 – 15 Jahren am 21./22.März

Auch der 28. adventliche Vorspielnachmittag wurde wieder ein toller Erfolg. Unter den vielen Gästen in der bis auf den letzten Platz besetzten Aula der Jakob-Lienau-Realschule konnte die Vorsitzende Elisabeth Keinki erstmalig den neuen Bürgervorsteher Sönke Sela mit seiner Frau begrüßen, die sich bei Kaffee, leckerem Kuchen und allerbester Musik bei gemütlichem Kerzenschein sichtlich wohl fühlten. Durch das wirklich erstaunliche Programm leitete die unermüdliche Ulla Borchert, die mit den Ostseekrabben und den Minikrabben viel Neues und Schönes eingeübt hatte. Die Filmmelodien, die Ballsirenen und Stars and Stripes waren nur der Beginn eines hochklassigen Konzerts. Als bei der Fiorelina „Querflöte Akkordeon traf“, lauschte jeder mit großem Genuss dem Ehepaar Ramon und Sylvia Stühmer. Sehr gut kamen auch die Melodien, die von Blasinstrumenten begleitet wurden, beim Publikum an. Elisabeth Keinki zeigte am Saxofon souverän ihr Können. Nach der Pause hatten die Minikrabben ihren großen Auftritt und konnten dabei beweisen, dass sie seit dem letzten Jahr wirklich fleißig geübt hatten. Zur Melodie „Das rote Pferd“ marschierten sie mitsamt ihrer Leiterin, alle mit einem Cowboyhut auf dem Kopf, in den Saal und erfreuten mit schwungvollen Westernmelodien die Gäste, die alle Musikanten bei Yellow Rose of Texas, O Susanna oder Glory Halleluja fröhlich mit Gesang begleiteten. Mucksmäuschenstill war es im Saal, als Tim und Timo als Synchron-Trommler die Minikrabben gekonnt begleiteten. Der Männergesangverein Konkordia Grömitz steuerte das plattdeutsche Lied Wiehnachten in`n Hoben bei, Heinrich Evers erzählte eine Geschichte zum Nachdenken, der Weihnachtsmann sprach in diesem Jahr leicht fränkisch, die Kinder freuten sich über eine süße Tüte, und alle zusammen waren sich einig: Das war bisher das allerschönste Adventskonzert!

Wir wünschen allen Freunden des Akkordeon Orchesters Ostseekrabben ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2009
November 2008
Die Minikrabben bereiteten den 28. Adventskaffee in der Aula der Jakob-Lienau-Realschule vor.
Ein ganz tolles, fröhliches Wochenende haben die 14 Minikrabben und 5 Erwachsene des Akkordeonorchesters Ostseekrabben hinter sich. In der Jugendherberge in Schönberg wurde nicht nur fröhlich gespielt und Haloween gefeiert, es wurden auch eifrig und mit großem Ernst neue Melodien auf dem Akkordeon und am Schlagzeug eingeübt. Schließlich muss am 1. Advent (30.11.) um 15 Uhr beim 28. Vorspielnachmittag in der Jakob-Lienau-Realschule alles klappen. Da kommt es nicht nur darauf an, die richtigen Noten dabei zu haben, es müssen auch alle Spieler und Spielerinnen zur selben Zeit dieselbe Taste drücken. Und das wurde mit großem Einsatz geübt, immer und immer wieder. Die

Minikrabben wissen aber genau, was auf sie zukommt. Schließlich spielen sie schon seit zwei Jahren zusammen, und schon beim Adventskonzert im letzten Jahr hatten sie sich mit ihren temperamentvollen Zirkusmelodien in die Herzen der Zuschauer gespielt. Und das wird in diesem Jahr, in dem Western- und Country-Musik vorgetragen werden soll, nicht anders werden
Bei strahlendem Sonnenschein machten die Ostseekrabben mit den Minikrabben einen mittelalterlichen Stadtspaziergang durch unsere Stadt. Dr. Frank Wilschewski, der junge engagierte Leiter des Neustädter Museums erzählte uns kurzweilig und interessant Neues über das Rathaus, den Kandelaber am Binnenwasser, die „Burg“, auf der Klaus Störtebecker gelebt haben soll und das „Lotterleben“ der Mönche auf dem Klosterhof.
Nach einer Kaffeepause in der Sonne mit leckerem selbstgebackenem Kuchen vor dem Music & Bistro starteten wir zum zweiten Highlight dieses Nachmittags. Manfred Pfeifer, kompetenter Experimentalarchäologe, erzählte über zwei Stunden lang über die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen in der Steinzeit, über das damalige Handwerkszeug, die Art der Jagd, die Ernährung und die interessanten Funde vor dem Marienbad. Immer wieder band er gerade die Kinder in seine Demonstrationen ein. Alle waren sich einig, dass man nicht zum letzten Mal dieses kleine feine Museum besucht hat.
September 2008
Natürlich waren wir wieder dabei, als im Ostseeheilbad Dahme am 6. September 2008 das schon traditionelle Fischerbudenfest gefeiert wurde. Diesmal war es ein ganz besonderes Fest, denn vor unserem Auftritt wurde der kleine Odin Höppner in einem Gottesdienst am Strand getauft. Das war eine ganz besondere Atmosphäre, das Rauschen der Wellen, die Schreie der Möwen, dazu die besondere Stimmung durch den Gottesdienst. Und wir spielten danach auf. Zwar in nicht so großer Besetzung, aber dafür mit dem Schwung und der Freude, für die unser Akkordeonorchester bekannt ist.
„ seltsame Begegnung in Neustadt“.
August 2008
Am 2. Sonntag im August spielten wir zum traditionellen Klosterfest in Cismar. Diesmal nicht in Gummistiefeln, so wie letztes Jahr – sondern bei trockenem Wetter. Es gab nur leichten Regen nach unserem Konzert.
In Dahme spielten wir zum Dahmer Abend mit Gästeehrung im Haus des Gastes und in Pelzerhaken hatten wir bei strahlendem Sonnenschein ein Konzert auf dem Seebrückenvorplatz am Strand. Die Minikrabben , wegen den Sommerferien nicht ganz vollzählig, hatten sich vorher schon mit einem Eis gestärkt und spielten dann mit viel Eifer ihre schönsten Stücke.
Ende August gaben wir dann ein Konzert für den Kiwanis-Club in Ahrensbök .
Dort spielten und sangen wir abwechselnd mit den Blau-Weißen Jungs der Concordia. Wegen dem Regen saßen bzw. standen wir unter einem großen Baum, um nicht nass zu werden. Leider mussten wir das Konzert dann wegen Dunkelheit beenden, weil keiner mehr seine Noten erkennen konnte.
KIWANIS ist eine der weltweit größten und ältesten Service-Club-Organisationen. Die Idee wurde 1915 in Detroit/Michigan, USA, - wie etwa auch Rotary und Lions - geboren.
Unter dem Motto "Serving the Children of the World" will KIWANIS da aktiv helfen, wo es um die Zukunft von Kindern und jungen Menschen in aller Welt geht und wo der Staat und/oder die Wohlfahrtsverbände nicht, nur schwerfällig oder nicht ausreichend helfen können.
Der einprägsame und weltweit geschützte Name KIWANIS ist indianischen Ursprungs und bedeutet etwa soviel wie: Wir finden Freude daran, aktiv zu werden.
Ostseekrabben und Minikrabben am Strand von Pelzerhaken
Vom 17. – 20. Juli waren wir zusammen mit dem Neustädter Volkstanzkreis in Polen. Wir hatten einen gemeinsamen Auftritt im Kulturhaus der Gemeinde Miloradz, und wir spielten direkt bei der Marienburg in Malbork, wo das alljährliche Spektakel zur Erinnerung an die Eroberung der Marienburg im Jahre 1410 mit zigtausend Besuchern stattfand. Trotz einiger kleiner organisatorischer Mängel war die Fahrt toll und wird uns unvergesslich bleiben. Wir waren begeistert von der wunderschönen Stadt Gdansk mit ihren alten liebevoll restaurierten hanseatischen Häusern und ihren geschichtsträchtigen, schönen Gassen, und wir werden uns auch gerne an die rührende Gastfreundschaft in Miloradz erinnern, ebenfalls an die polnischen Zuhörer, die uns dort und in Gdansk in großer Zahl herzlichen Applaus spendeten. Nicht vergessen werden wir aber auch die lange, lange Busfahrt, einen sehr freundlichen aber recht hektischen polnischen Bürgermeister und die gewöhnungsbedürftige Unterbringung in einem Internat.

Und noch etwas ist passiert in diesem Monat. „Unsere Ulla“ wurde 60! Sie hatte viele Krabben und ihre Freunde eingeladen, und sie wurde – wie sie es verdient hat – begeistert gefeiert. Das Fest-Programm vom Shanty-Chor über „fast echte Nonnen“ bis zu Darbietungen ehemaliger Schülerinnen und der „Minikrabben“, nicht zu vergessen die Ostseekrabben, mit denen Ramon „heimlich“ wunderbare Stücke eingeübt hatte, außerdem noch eine liebevolle Rede, war so reich an überraschenden Höhepunkten, dass Ulla gar nicht dazu kam, selbst eine Rede zu reden, wie sie es sich eigentlich vorgenommen hatte. Bis in den frühen Morgen wurde gefeiert! Alle, die dabei waren, sagen Ulla herzlichen Dank für diese schöne Geburtstagsfeier und wünschen ihr weiterhin gute Gesundheit, den gewohnten Elan und viel Freude an der Musik und an den „Ostseekrabben“ mit den „Minikrabben“.
Am nächsten Tag war Sonntag, und wir hatten einen Auftritt in Pelzerhaken. Unter einem Baum waren wir nicht ganz so stark der Sonne ausgesetzt, der böige Wind störte uns allerdings aus akustischen Gründen. Trotzdem wurden dem Publikum u. a. flotte Weisen von Bert Kaempfert, Traumschiff-Melodien, Ohrwürmer von Frank Sinatra und natürlich Musik von der Waterkant geboten. Die Zuhörer, zumeist „Landratten“, klatschten und sangen insbesondere bei „Nimm mich mit, Kapitän“ begeistert mit. Dass viele der Mitspieler wegen Ullas Geburtstagsfeier am Vortag kaum ausgeruht sein konnten, merkte man den Ostseekrabben nicht an!
Juni 2008
Unsere alljährliche Amrumfahrt stand wieder auf dem Programm. Nach einer schönen Überfahrt fanden wir alle in Ferienwohnungen Quartier. Es ist schon bemerkenswert wie gut das mit der Unterbringung und der Verpflegung von den Akkordeonmädels organisiert wird. Der Auftritt am Samstag fand beim Publikum großen Anklang. Die Urlauber freuten sich besonders über die maritimen Klänge, die einfach zu Meer und Strand dazu gehören. Nach einer gemütlichen Feier am Abend haben wir uns dann Sonntag wieder auf den Heimweg gemacht.
Auf geht’s nach Polen
Durch einen Kontakt des TSV Neustadt haben wir eine Einladung nach Marienburg in Polen bekommen. Die Organisation läuft auf vollen Touren, denn es soll schon im Juli losgehen.
Mai 2008
Am 4.5. fuhren wir mit allen großen und kleinen Krabben nach Schleswig zur Landesgartenschau. Bei bestem Wetter konnten wir kunstvoll gestaltete Gärten und bunt arrangierte Blumenbeete bewundern und
die Minikrabben hatten Zeit die tollen Spielplätze auszuprobieren. Unser Auftritt auf der großen Bühne war gut besucht. Trotz großem Lampenfieber haben die Minikrabben super gespielt, selbst die Kleinsten haben das Stück „ Auf der Magaritenwiese „ fehlerfrei vorgetragen. Dann kamen die „ Großen „ dran. Bei vielen Stücken u.a. Brucker Lager Marsch, Seemannslieder und die Wolga, klatschte das Publikum begeistert mit. Dieser schöne Tag ging mit einer musikalischen Busfahrt zu Ende. Ulla spielte und sang mit Margarita und Nadine lustige Lieder und brachte damit alle zum lachen.
April 2008
Ab April üben die Minikrabben 14tägig Mittwochs eine halbe Stunde später, Beginn der Probe ist nun um 16:30 Uhr.
Am 19. und 20.04. veranstalteten wir für alle aktiven Spieler ein Übungswochenende in der Aula. Samstagmorgen begannen wir mit den Minikrabben. Gegen Mittag kamen dann die Ostseekrabben dazu und wir spielten noch einige Stücke zusammen, bevor alle gemeinsam zum Mittagessen ins Foyer gingen. Jeder hat etwas mitgebracht, so dass wir eine reichhaltige Tafel zur Verfügung hatten. Samstagnachmittag und den ganzen Sonntag probten wir „Großen“ dann fleißig für die anstehende Konzertsaison.
März 2008
Bei unserer JHV konnte die 1. Vorsitzende eine sehr positive Bilanz ziehen. Bei den Ostseekrabben und auch bei den Minikrabben konnten einige neue Mitspieler begrüßt werden ,so dass der Mitgliederstand jetzt bei 202 liegt.
Man kann durchaus sagen, die Familie der Ostseekrabben wächst. Ein besonderer Dank gilt „unserer Ulla“, die mit ihrem großen Engagement, viel Erfahrung und Geduld alle Krabben, ob Groß oder Klein, dazu bringt die richtige Taste zur richtigen Zeit zu drücken.
Februar 2008
Im Februar fand zum 2. Mal die Ehrenamtsmesse in der Gogenkroghalle statt. Den ganzen Tag präsentierten wir uns mit einem Stand in der Halle, wo auch einige Minikrabben ihr Können zeigten. Auf der Bühne im Schützenhof hatten die Minikrabben dann einen Auftritt, der von den Besuchern mit viel Applaus belohnt wurde.
Drei Tage später – am 20.02. war schon der nächste Auftritt der Minikrabben im ev. Gemeindehaus und anschließend hatte unsere Jugendwartin Christa Bellersen alle Kinder und Jugendlichen des Akkordeonclubs zur Jugendversammlung in die Realschule eingeladen.
Dort wurde über das vergangene Jahr berichtet und nach Wünschen für das Neue gefragt. Ganz oben auf der Wunschliste der Minikrabben stand wieder eine gemeinsame Fahrt in eine Jugendherberge.
Januar 2008
Das erste Konzert des neuen Jahres stand am 05.01. auf dem Programm: Wir spielten in Dahme zum Neujahrsempfang im Haus des Gastes.
Danach begannen die Ostseekrabben mit den Proben für die nächste Saison: jeden Dienstagabend ab 19:30 Uhr üben wir in der Aula der Jacob-Lienau-Realschule. Es werden neue Stücke einstudiert und alte wieder aufgemöbelt.
Am 09.01. beginnen auch die Minikrabben mit ihren Jugendorchesterproben: Alle 14 Tage ab 16:00 Uhr übt Ulla mit den „Minis“ in der Aula. Unterstützung bekommt sie dabei von einigen Ostseekrabben, die auch mehr und mehr den Einzel- und Kleingruppenunterricht der Kinder übernehmen, um Ulla tatkräftig bei ihrer tollen musikalischen Arbeit zu unterstützen.
Dezember 2007
Am 02.12. fand unser traditionelles Adventskonzert in der Aula der Jacob-Lienau-Realschule statt. Bis auf den allerletzten Platz war die Aula besetzt und es wurde den Gästen bei Kaffee und selbstgebackenen Kuchen ein buntes Programm geboten. Die Ostseekrabben gestalteten die erste Hälfte und starteten mit dem Stück „Melodie und Rhythmus“, spielten unter anderem „Die leichte Kavallerie“, „Fenstergucker“ und ein Medley mit den schönsten Liedern von Frank Sinatra, bevor es in die Pause ging.
Nach der Pause marschierten die Minikrabben im Takt von „Salto Mortale“ mit Akkordeon auf die Bühne und das Programm ging lustig mit Zirkusliedern und kleinen Zirkusdarbietungen weiter. Die Kleinsten Margaritha und Nadine zeigten ihr Können mit dem Stück “Gute Reise“, der Schulchor der Realschule sang einige Lieder und dann wurde es weihnachtlich in der Aula .Heiner Evers las eine plattdeutsche Weihnachtsgeschichte vor ,der Weihnachtsmann kam zu einem kurzen Besuch vorbei und abschließend sangen alle gemeinsam Weihnachtslieder.
Über den lang anhaltenden Applaus und die Zugaberufe haben sich alle aktiven Krabben sehr gefreut.
Am 05.12. feierten die Minikrabben eine kleine Weihnachtsfeier in der Aula, zu der auch die Eltern der Kinder und Jugendlichen eingeladen waren.
Im ev. Gemeindehaus in Neustadt hatten die Minikrabben zum Nikolaustag, am 06.12. einen sehr gelungenen Auftritt, der unter anderem mit einem Schokoladennikolaus belohnt wurde.
Den letzten Termin des Jahres 2007 hatten alle großen und kleinen Krabben mit Unterstützung vieler passiver Mitglieder beim Märchenumzug am 3. Advent durch die Innenstadt.
Wir wünschen allen Freunden der Akkordeonmusik ein frohes und gesundes Jahr 2008 mit viel Musik, denn Musik macht unser Leben bunt.
November 2007
Unser traditionelles Adventskonzert findet am 2.12.2007 in der Aula der
Jacob-Lienau-Realschule von 15-18.00 Uhr statt. Der Eintritt ist frei. Da Kaffee
und Kuchen im sitzen besser schmecken ist es ratsam sich vorzeitig einen Platz
zu sichern. Ulla Borchert nimmt unter der Tel.: 0151/12438856 Reservierungen
entgegen.
Alle Ostseekrabben , die Minikrabben und der Schulchor der
Jacob-Lienau-Realschule werden für einen bunten Nachmittag sorgen Melodien von
Strauß bis Frank Sinatra , eine Zirkusgeschichte werden zu hören sein.
Selbstverständlich kommt auch die Weihnachtsstimmung nicht zu kurz. Man darf
wieder einmal gespannt sein.
Mitte November fuhren wir zu einem Übungswochenende mit Übernachtung in die Jugendherberge nach Dahme.
Nach der Ankunft am Freitagnachmittag begannen wir gleich mit den Proben. 14 aufgeregte Minikrabben wurden in kleine Gruppen aufgeteilt und bekamen den letzten „ Schliff“. Nach dem Abendbrot spielten alle zusammen als Orchester im großen Speisesaal. Samuel sackte irgendwann vor Müdigkeit hinter seinem Akkordeon immer tiefer und wurde dann von Ulla in Richtung Bett geschickt. Kurz danach tobte er mit allen anderen über den Flur …. Um Mitternacht war dann doch endlich Ruhe in den Zimmern.
Nach dem Frühstück am nächsten Morgen wurden die „Minis“ abgeholt und fuhren nach Hause. Die „Großen“ Krabben kamen zum Üben! Den ganzen Tag wurde Musik gemacht und auch diesmal hörten wir bis spät in die Nacht nicht auf zu spielen. Ich glaube, wir haben alle Stücke gespielt die wir können und auch manche die wir noch nicht konnten versucht.
Es wurden andere Instrumente ausprobiert und einige versteckte Talente entdeckt. ( Ramon’s Lied „ Warum können Frösche nicht weinen .“ ) Am Sonntagvormittag ging’s dann sofort weiter mit dem Proben. Ulla hatte an vielen Stücken noch etwas zu bemängeln und schickte uns in kleinen Gruppen zum üben. Nachmittag gab’s dann noch für alle Kaffee und Kuchen und wir fuhren müde, aber gut vorbereitet auf das Adventskonzert nach Hause.
Am Dienstag darauf hatten wir dann Ausfälle wegen Muskelkater zu verzeichnen!!!!
Oktober 2007
Die Vorbereitungen für das Adventskonzert laufen auf Hochtouren. Die Stücke werden ausgewählt und die Zusatzproben in kleinen Gruppen müssen auch noch in den Wochenplan passen. Gar nicht so leicht…
September 2007
Am
19. September stand ein großes Fest auf dem Programm. Die Minikrabben feierten
ihren 1. Geburtstag. Im Jugendorchester sind mittlerweile 14 Kinder ,die mit
viel Spaß auch ihre Auftritte meistern.
An diesem Nachmittag haben sich alle zum feiern getroffen. Die Minikrabben gaben
ihren Eltern ein kleines Konzert und dann wurde der mitgebrachte Kuchen
verspeist. Ulla wird von einigen Spielern bei ihrer Arbeit unterstützt und
bedankte sich dafür bei jedem mit einer Rose.
Um die Ausrüstung für unsere Minikrabben zu vervollständigen haben alle
dunkelblaue Sweatshirts bekommen. Ganz stolz wurden davon die ersten Fotos
gemacht.


August 2007
Neben vielen anderen Konzerten muss eines besonders erwähnt werden. Am 11.8.
stand ein Konzert in Cismar zum Klosterfest auf dem Plan. Da es am Tag zuvor ein
Unwetter gab, bei dem ein Großteil von Cismar und Umgebung unter Wasser gesetzt
wurde, mussten wir uns mit Gummistiefeln bei Regen zur Bühne vorarbeiten. Es war
schon lustig anzusehen , schicke schwarze Hosen und darunter dann bunte
Gummistiefel. Die Stimmung stieg und auch die Sonne lachte dann wieder vom
Himmel.
Bei unserer Vereinsfahrt starteten einige Ostseekrabben und Minikrabben am 19.
August bei strahlendem Sonnenschein nach Ratzeburg. Dort fuhren wir mit großen
Draisinen nach Schmielau und probierten dort mit viel Gelächter die
Spaßfahrräder aus. Nach der Rückkehr wurde der Ratzeburger See mit Hydrobikes
unsicher gemacht. Diesen wunderschönen und erlebnisreichen Tag ließen wir im „EOS“
in Pelzerhaken ausklingen.


Juli 2007
Die
Konzertsaison läuft auf Hochtouren. Wir müssen bei den meisten Konzerten
improvisieren, denn unser Schlagzeuger Thorsten ist krank. Für ihn spielt Kalle
( im zarten Alter von 84 Jahren ) aus Lensahn.
Seine Späße während des Spielens sorgten für zusätzliche Lacher beim
begeisterten Publikum.
Juni 2007
Am
2.6. fand das Neustadttreffen hier in Neustadt / Holstein statt. Durch viele
helfende Hände konnten wir am Samstag bei der Präsentation der Vereine auf dem
Marktplatz einen besonders schönen Stand präsentieren. Ein paar Minikrabben
spielten am Stand ihreeingeübten Stücke und die Vereinskasse wurde durch den
Verkauf von Waffeln un Brezeln etwas aufgestockt. An diesem Tag konnten wir zwei
neue Mitspieler bei uns begrüßen.
Die Minikrabben waren vor ihrem Konzert auf der großen Bühne am Marktplatz doch
mächtig aufgeregt, aber alles hat gut geklappt.
Wie im jedem Jahr ist wieder eine kleine Abordnung der Krabben zu den Lammtagen
auf die schöne Insel Amrum gefahren. Wir alle haben nicht nur das gemeinsame
Konzert, sondern auch die Herzlichkeit der Akkordeon Gruppe Amrum genossen.
Dafür allen Mädels noch einmal ein herzliches „Danke Schön“.

Mai 2007
Zum Jubiläum des Timmendorfer Chores war tolles Wetter und der Hafen in Niendorf war bis auf den letzten Platz gefüllt. Zusammen mit dem Timmendorfer Chor stellten wir ein extra für dieses Anlass von unserer Orchesterleiterin arrangiertes Seemannsliederpotpourie vor.
April 2007
In den wöchentlichen Proben werden die neuen Musikstücke für die Saison eingeübt.
März 2007
Bei
der JHV des Akkordeon Clubs konnte die 1. Vorsitzende eine durchweg positive
Bilanz ziehen. Die Mitgliedersteigerung führte sie auf den Ausbau des
Jugendorchesters Minikrabben mit seinen mittlerweile 16 aktiven Spielern zurück.
Bei den Wahlen wurde Elisabeth Keinki für weitere 2 Jahre gewählt. Sylvia
Stühmer löste Manfred Froese nach 17 Jahren als Kassenwart ab. Als Jugendwartin
wurde Christa Bellersen bestätigt und Pascal Michalski wurde als Delegierter für
den Stadtjugendring gewählt.
Für 10 jährige Mitgliedschaft wurde Frau Elke Bökamp, Fam. Pahl, Fam. Kumbier,
Fam. Kaschner, geehrt. Besonders ausgezeichnet wurden Ernst Kiel und
Hans-Hermann Harmsen für 10jährige aktive Mitgliedschaft im Akkordeon Orchester
Ostseekrabben.
Für 20 jährige Mitgliedschaft wurden Fam. Oosting, Fam. Schmidt und Fam.Stühmer
geehrt. Ramon Stühmer wurde aufgrund seiner 20ährigen Mitgliedschaft und seiner
langjährigen aktiven Zeit als Ostseekrabbe besonders geehrt.
Der Ausflug der Minikrabben nach Timmendorf zum Eislaufen hat allen viel Spaß
gemacht. Während die Eltern sich mehr dem gemütlichen Teil zuwendeten waren die
Kinder die ganze Zeit auf dem Eis zu finden.
Mit ausgelassenem Lachen verging der Nachmittag viel zu schnell.
Februar 2007
Bei der Jahresfeier der Ostseekrabben im Hotel EOS bedankte sich die 1. Vorsitzende Elisabeth Keinki mit einer Foto-CD bei allen Krabben und Ihren Angehörigen für das tolle Miteinander im vergangenen Jahr.
Januar 2007
Das
erste Konzert des Jahres war wieder zum Neujahrsempfang in Dahme.
Die Proben haben begonnen und Ulla hat wieder viele Ideen für das
Sommerprogramm. Seemannslieder im James Last Stil sollen die Kurgäste in
maritime Stimmung versetzen.
Dezember 2006
Das
Adventskonzert feierte in diesem Jahr ebenfalls Jubiläum. Seit 25 Jahren gibt es
immer wieder am 1. Advent ein Konzert mit den Ostseekrabben. In diesem Jahr
wurde das Programm nach den Grußworten der Stadt von Frau Teuchert-Benker vom
Akkordeon Orchester Ostseekrabben mit der „ Amboss Polka“ eröffnet. Es folgten
die schönsten Melodien aus „ My fair Lady“ und flotte Rhythmen bei „Oldies for
ragtime“.
Ramon stellte dann mit Unterstützung von Tadda den besonderen Klang des Stückes
„ Choco Flanell“ von Lydia Auvray vor.
Ulla, Veronika, Thorsten, Pascal, Gerd und Elisabeth brachten dann danach das
Publikum mit den schönsten Stücken von den Comedian Harmonist zum mitsingen.
Gerd zeigte zusammen mit seinem Lehrer Bernhard Wulf und Herrn David wie schön
drei Bandoneon’s klingen. Der einzige Synphoniettaspieler Deutschlands Werner
Behrend ließ das Publikum an den schönen Klängen dieses alten Instrumentes
teilhaben.
Nach der Pause hatten endlich die Minikrabben ihren Auftritt. Mit den irischen Stücken „The washerwomans dance“ und „ Loch Ness“ hatten sie das Publikum schnell von ihrem Können überzeugt. Nach dem Besuch des Weihnachtsmannes sangen alle zum Abschluss einige Weihnachtslieder. Das Publikum bedankte sich mit viel Applaus für diesen stimmungsvollen Nachmittag
Allen Freunden und Förderern der Akkordeonmusik wünschen wir gesegnete Weihnachten und alles Gute für das Jahr 2007.
November 2006
Die Vorbereitungen für das Adventskonzert laufen auf Hochtouren. Es wird gebastelt, organisiert und geprobt. Ulla’ s Nerven werden ziemlich beansprucht, denn die Minikrabben können es vor Aufregung gar nicht mehr abwarten.
Oktober 2006
Am
21. Oktober wurde das Akkordeon Orchester Ostseekrabben vom Deutschen Harmonika
Verband, der selbst dieses Jahr sein 75-jähriges Bestehen feiert, geehrt. Der
Verband würdigte den bemerkenswert langjährigen Einsatz für und mit der Musik.
Im Rahmen einer Feierstunde in der Musikhochschule in Trossingen wurde der
Orchesterleiterin Ulla Borchert eine Urkunde und die künstlerische gestaltete
Jubiläumsskulptur überreicht.
Eine kleine Abordnung der Ostseekrabben hatte Ihre Orchesterleiterin begleitet.
Bereits am Donnerstag waren sie nach einer langen, aber lustigen Busfahrt in
Trossingen angekommen und wurden dort von der Trachtenkapelle Kappel begrüßt.
Beim Besuch der Hohner Werke, die sich ebenfalls in Trossingen befinden, konnte
man der Fertigung eines Akkordeons zuschauen und sich dann anschließend im
Harmonikamuseum über die geschichtliche Entwicklung von Akkordeon und
Mundharmonika informieren. Bereits 1834 wurde das erste Akkordeon mit 19 Klappen
und Verdeck gebaut und später von den 1857 gegründeten Hohner-Werken in
Entwicklung und Serie gebracht.
Am Abend trafen sich dann alle zur Jubiläumsparty des DHV im Ernst Hohner
Konzerthaus bei der Vorpremiere der Musical-Revue „Die Weltmusik des Akkordeons“
die im Rahmen des 9.World Music Festivals am 18.Mai 2007 in Innsbruck
uraufgeführt wird.
Im Anschluss gab es eine tolle Feier mit viel Musik in allen Räumen es
Konzerthauses bis früh in den Morgen.
Alle Ostseekrabben freuen sich über diese Ehrung und werden im Sinne des DHV
ihre Vereinsarbeit mit viel Engagement weiterhin fortführen.
September 2006
Die Minikrabben haben jetzt auch gemeinsame Proben. Jeden zweiten Mittwoch von 17.00-18.00 Uhr wird in der Jacob-Lienau-Realschule Musik gemacht. Zur Unterstützung finden sich immer ein paar große „Krabben“ ein.
August 2006
Da
die Geburtstagsfete bei unserer Orchesterleiterin so schön war haben wir auch
unser Grillfest bei Ihr im Garten gefeiert. Bei tollem Wetter war es ein voller
Erfolg.
An dieser Stelle noch einmal ein herzliches "Danke schön" allen Helfern.
Juli 2006
Das
Konzert in Dahme kam beim Publikum sehr gut an. Nach fast zwei Stunden
erklatschte sich das begeisterte Publikum noch einige Zugaben, die wir mit dem
Abba Medley und der Wolga gerne erfüllten.
Das Hafenkonzert in Neustadt war besonders für unsere Minikrabben ein tolles
Erlebnis. Alle waren vor dem Auftritt sehr aufgeregt und so mancher Notenständer
kippte um, bis sie ihr erstes Lied spielen konnten.
Eine große Zahl Ostseekrabben gratulierte Ihrer Orchesterleiterin zum Geburtstag
und feierte mit Ihr zusammen eine tolle Gartenfete .
Juni 2006
Bei
einem gemütlichen Abend mit dem Mühlengeist aus Kappel haben wir die Nachlese zu
unserem Jubiläumskonzert gemacht. Auf dem Film wurde jeder schiefe Ton
genaustens bemerkt und kommentiert.
Für die meisten Lacher sorgte Ulla’s vergeblicher Versuch Thorsten und Elisabeth
den Einsatz zum „ River Kwai Marsch“ zu geben. An dieser Stelle hatte sich das
Orchester eine Überraschung für Ihre Orchesterleiterin ausgedacht.
Sie hatten das Stück „Music“ von J.Miles mit Ramon’s Hilfe einstudiert und
trugen es der sichtlich gerührten Orchesterleiterin vor. Dazu nahm Sie auf dem
neuen Dirigierstuhl Platz und genoss jede Minute . Alle waren sich einig, dass
es ein rundherum gelungenes Jubiläum war.
Mai 2006
Das
Jubiläumskonzert am 26.5. war ein voller Erfolg. Orchesterleiterin Ulla Borchert
nahm die Zuhörer mit auf eine Zeitreise durch die 25 jährige Geschichte des
Orchesters, das sie auch gegründet hat. Auf unterhaltsame Weise verknüpfte sie
Daten der Zeitgeschichte mit Daten aus der Geschichte der Ostseekrabben. Die
dazu passenden Musikstücke vermittelten dem Publikum einen Eindruck über die
musikalische Entwicklung des Orchesters.
Im zweiten Teil stellten die Kappler eindrucksvoll unter Beweis, über welche
musikalische Vielfalt eine Trachtenkapelle verfügen kann. Ihr Repertroir reicht
von Klassik über Jazz, lateinamerikanische Musik bis hin zu Pop und Rock. Der
erste Vorsitzende, Arnold Bayer, erinnerte daran, dass die beiden Ensembles
schon seit 21 Jahren befreundet sind. Ein Teil der Minikrabben gratulierte mit
einem Ständchen. Sie trugen ein extra für ihre Leiterin umgedichtetes Lied vor.
Etwas später probten die großen Krabben den Aufstand und schickten Ulla Borchert
für einen Titel in die Pause. Heimlich hatten sie mit Ramon Stühmer das Stück
„Music“ von John Miles einstudiert und überraschten ihre sichtlich gerührte
Orchesterleiterin damit. Eine weitere Einlage hatte der Schlagzeuger Thorsten
Kahlert auf dem Akkordeon zusammen mit dem Sänger Stefan Warstatis. Sie
entführten das Publikum in die Welt des Musicals.
Die Neustädter Liedertafel 1844 e.V. unterstützte dann das Orchester bei dem
„Ostseekrabbenmarsch“. Hans Schlosser komponierte ihn 1992 für das
Akkordeonorchester und Gerd Matzick schrieb den Text dazu .Nach drei Stunden
wurde es noch einmal eng auf der Bühne, denn die Trachtenkapelle und die
Ostseekrabben spielten gemeinsam einstudierte Stücke. Mit „Gruß an Kiel „
verabschiedeten sie sich von dem begeisterten Publikum.
Danach wurde mit viel Musik und Tanz bis in den Morgen gefeiert.
Wir alle werden uns noch lange an die schönen Stunden mit unseren Freunden, der
Trachtenkapelle Kappel , erinnern. Alle freuen sich schon auf ein Wiedersehen im
Oktober.
April 2006
Nach einer Woche verdientem Osterurlaub laufen nun die Vorbereitungen zum
unserem Jubiläumskonzert am 26.5. auf Hochtouren.
Viele Stücke, ein Querschnitt aus 25 Jahren AkkordeonOrchester, wollen geprobt
und für das Publikum ansprechend präsentiert werden.
Die Trachtenkapelle aus Kappel im Schwarzwald wird ebenfalls mit von der Partie
sein. Der 4-tägige Besuch gibt allen die Gelegenheit alte Bekanntschaften
aufzufrischen
Und neue zu knüpfen.
Für dieses besondere Konzert gibt es die Karten für den Preis von 8,-Euro für
Erw. und 6,-Euro für Schüler bei den bekannten Vorverkaufsstellen oder bei der
1. Vorsitzenden persönlich.
März 2006
Das
gesamte Orchester hatte sich bei einem Probenwochenende intensiv auf das
Benefizkonzert für die neue Orgel der Stadtkirche vorbereitet.
Die Gruppe Ferryman, die ev. Kantorei und das Showesemble gestalteten diesen
Abend mit uns gemeinsam.
Da alle Mitwirkenden auf ihre Gage verzichteten kamen 571,50 Euro an
Eintrittsgeldern zusammen. Der AkkordeonClub spendete noch 428,50 Euro dazu und
somit konnte dem Orgelbauverein eine Summe von 1000,- Euro überreicht werden.
Februar 2006
Am
10. Februar war die erste Ehrenamtsmesse in Neustadt in der Gogenkroghalle.
An dem gut besuchten Stand des Akkordeon Clubs wurden viele interessante
Gespräche geführt und neue Kontakte geknüpft.
Januar 2006
Nach einer kleinen Winterpause haben im Januar nicht nur die Proben wieder begonnen, sondern wir hatten auch das erste Konzert 2006 anlässlich des Neujahrsempfangs in Dahme.
Dezember 2005
Das
Adventskonzert am 27.November war einer der Höhepunkte in diesem Jahr.Bekannte
Melodien aus Chappells,der Oper Nabucco,ein Tango und rasante russische Melodien
waren im ersten Teil zu hören.
Danach kamen die Nachwuchs- spieler an die Reihe.Nach erst 3 Unterrichtsstunden
spielten Nadja,Lina,Antje,Elisabeth,Fenja,Sina und Johann das Stück
Summ,summ,summ.Die Minikrabben zeigten dann mit einer musikalischen Geschichte
ihr Können.
Nach der Einstimmung in den Advent durch die Petersburger Schlittenfahrt und
einige Weihnachtslieder wurde eine Weihnachtsgeschichte vorgelesen und der
Weihnachtsmann kam noch auf einen kurzen Besuch.
Das Publikum zeigte durch großen Applaus,dass es wieder Mal ein rundum
gelungener Nachmittag war. Wir wünschen allen ,die dem Akkordeonclub verbunden
sind , ein friedvolles Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr !!!
November 2005
Nach diesen vielen Festlichkeiten geht es jetzt mit großen Schritten auf das
Adventskonzert am 27.11.05 in der Jakob-Lienau-Realschule zu.
Dort wird wieder ein bunter Reigen aus verschiedenen Musikstücken erklingen.
Auch das Konzert zum 25-jährigen Jubiläum am 26. Mai 2006 naht mit großen
Schritten - lassen Sie sich überraschen......
Oktober 2005
Nach diesen vielen Festlichkeiten geht es jetzt mit großen Schritten auf das
Adventskonzert am 27.11.05 in der Jakob-Lienau-Realschule zu.
Dort wird wieder ein bunter Reigen aus verschiedenen Musikstücken erklingen.
Auch das Konzert zum 25-jährigen Jubiläum am 26. Mai 2006 naht mit großen
Schritten - lassen Sie sich überraschen......
Kühlungsborn 1. - 3. Oktober
Am 1.Oktober starteten wir zu unserer
Konzertfahrt in das Ostseebad Kühlungsborn.Das Konzert am Abend im Hotel "Morada"
fand beim Publikum großen Anklang.
Am Sonntagnachmittag spielten wir dann auf dem Gut Lischow bei Wismar.Das
gemeinsame Essen am Abend war ein schöner Abschluss dieses Tages.
Nach der Besichtigung des Münsters in Bad Doberan am Montag ging auch dieses
schöne Wochenende viel zu schnell zu Ende.
September 2005
Ostseekrabbenhochzeit Teil 3 und 4......
Die dritte Hochzeit bei den "Ostseekrabben"
wurde die Eheschließung unserer Mitspielerin Conny Schöning mit Olaf Schirr. Am
2.September war die standesamtlichen Trauung im Rathaus in Neustadt und der
kirchliche Segen folgte dann in der Hospitalkirche. Eine gemütliche Feier im
Hotel "EOS" beschloss diesen besonderen Tag.
Tanja Bednarzik, Gründungsmitglied des Akkordeonorchesters, und Günter Stephan
entschlossen sich nach mehreren Prüfungsjahren die vierte Krabbenhochzeit zu
gestalten.Vormittags wurde auf dem Leuchtturm in Dahmeshöved standesamtlich
geheiratet.Ihre gemeinsamen Töchter Nadja und Nadine streuten für ihre Eltern
Blumen. Nach der kirchlichen Hochzeit in Grube wurde dann das Ereignis am Abend
bei Musik und Tanz im Nordstrandrestaurant gefeiert.
Dem Akkordeonorchester "Ostseekrabben" war es eine Ehre den Paaren musikalische
Glückwünsche zu überbringen.
Muscheltage auf Amrum 9-11.September
Zum zweiten Mal in diesem Jahr fuhr eine
kleine Abordnung des Akkordeonorchesters auf die schöne Insel Amrum.
Nach der Ouatiersaufteilung trafen sich alle zu einer kleinen
Wiedersehnsfeier.Bei der Fahrradtour am Samstagvormittag in den kleinen Ort
Nebel zeigte sich die Insel von ihrer schönsten Seite.Beim Konzert in Norddorf
anlässlich der Muschel- tage zeigten sich Einheimische und Gäste in bester
Stimmungslaune.Der Abend endete bei einem gemütlichen Essen in Wittdün im
Restaurant"Zur Keksdose" gemeinsam mit den Mädels des Akkordeonspielkreises
Amrum.Wir freuen uns schon jetzt auf das Wiedersehen im nächsten Jahr.
August 2005
Krabbenhochzeit – Teil 2

Musik
verbindet.....
Ramon Stühmer spielt seit seinem 11. Lebensjahr im Akkordeonorchester
"Ostseekrabben", seine Braut Sylvia Grieser seit vielen Jahren im Blasorchester
Lensahn.
Sie wählten die stimmungsvolle Kulisse des Palmencafes in Sierhagen um sich dort
als erstes Brautpaar das Ja-Wort zu geben. Das ganze Akkordeonorchester empfing
das frisch getraute Paar mit Musik und Glückwünschen. Der Bräutigam ließ es sich
nicht nehmen, für seine Sylvia den Zillertaler Hochzeitsmarsch zu spielen.
Wir wünschen auch Ihnen alles Gute für den gemeinsamen Lebensweg!
Grillfest
Am 19.August fand unser diesjähriges Grillfest
in Logeberg bei Fam.Weber statt.
Da das Wetter sich von der besten Seite zeigte waren die Mitglieder des
Akkordeonclubs zahlreich erschienen.
Das tolle Mitbringbüffett wurde zusammen mit den Leckereien vom Grill schnell
geräumt und dann ging es zum gemütlichen Teil über.Die musikalische Unterhaltung
übernahmen zuerst unsere "Mini - Ostseekrabben" und am späteren Abend dann
einige von den "Großen".Mit einem romantischen Lagerfeuer ging dieser schöne
Abend dann zu Ende.
Mai 2005
Krabben-Hochzeit - Teil 1
Ich geh mit Dir
wohin Du willst.......
Diese Textzeile aus dem Titel "Leuchtturm" von Nena wurde für Veronika
Bienemann-Krohn, eine Mitspielerin des Akkordeon Orchesters Ostseekrabben aus
Neustadt in Holstein, wahr. Sie und ihr Bräutigam Heiko Kähler gaben sich bei
der standesamtlichen Trauung am 25.Mai auf dem Leuchtturm in Dahmeshöved in
Dahme das Ja-Wort.
Kirchlichen Segen erbat sich das junge Paar am 26. Mai in der Kirche des
Hospitals zum Heiligen Geist in Neustadt/Holstein. Dort ließen ihre
Orchestermitglieder es sich nicht nehmen, das Heraustreten aus der Kirche mit
dem Brautlied aus Wagners Lohengrin zu untermalen. Während der frischgebackene
Ehemann einen Notenschlüssel aus einem vorbereiteten Bettlaken ausschnitt,
unterhielten alle Ostseekrabben samt Braut die Gäste vor der Kirche mit dem
Zillertaler Hochzeitsmarsch.
Das Brautpaar bekam von der 1.Vorsitzenden das erste druckfrische Exemplar der
neuen CD "Akkordeon-Parade" der Ostseekrabben überreicht. Danach ging es in
einer Kutsche in ein nahe gelegenes Restaurant zum Feiern.
Sicher ein unvergesslicher Tag für das junge Paar - aber auch für das Orchester
- war das doch erst die erste von drei "Spieler-Hochzeiten" in diesem Jahr....
"Akkordeon Parade"
Die neue CD "Akkordeon Parade" ist am 29. Mai erschienen.
Erhältlich ist die CD für 10,00 € bei unseren Konzerten oder wird auf Wunsch auch gern zugesandt (zzgl. Versandkosten).
Bei Interesse bitte melden bei
Elisabeth Keinki
Hamburger Str. 30
23743 Grömitz
Tel. (04562) 34 51
e-mail: music@keinki.de